Fahren auf der Großanlage Teil 2

Wow, endlich Gelegenheit, lange Züge rollen zu lassen. Beim ganz privaten Betriebstreffen auf der Traumanlage von Eckhard Huwald rollten lage Züge vornehmlich der Epoche 3 und auch der eine oder andere Exot. Mehr zu der Anlage siehe Heft 6, Heft 8, Heft 9 und bald auch Heft 12.

Ein kurzer Wendzug mit Silberling-Steuerwagen und einem 3yg Umbauwagenpärchen.

Ein kurzer Wendzug mit Silberling-Steuerwagen und einem 3yg Umbauwagenpärchen.

Zwei BR 93 in Doppeltraktion vor einem Schotterzug

Zwei BR 93 in Doppeltraktion vor einem Schotterzug

Die dieselelektrischen Versuchslokomotiven Henschel-BBC DE2500 wurden beim Vorbild in nur drei Exemplaren gebaut und in den 70er Jahren ausgiebig von der DB getestet.

Die dieselelektrischen Versuchslokomotiven Henschel-BBC DE2500 wurden beim Vorbild in nur drei Exemplaren gebaut und in den 70er Jahren ausgiebig von der DB getestet.

Es gibt auch ein paar Kurzvideos einiger Züge von Thomas Zube:

V65 mit Güterzug

DE 2500 mit Kesselwagenzug

BR 120 mit Erzzug

Britische Class 37 mit Autozug

Noch ein Exot: Die britische Class 37 kam frisch von der Digitalisierung und wurde samt Sound ausgiebig getestet und auch gleich eingfahren.

Noch ein Exot: Die britische Class 37 kam frisch von der Digitalisierung und wurde samt Sound ausgiebig getestet und auch gleich eingfahren.

Lange Züge in Kreiensen

Lange Züge in Kreiensen

Der Schotterzug in fast voller Länge. Als Kleinserie gibt es eine überraschend große Modellauswahl.

Der Schotterzug in fast voller Länge. Als Kleinserie gibt es eine überraschend große Modellauswahl.

Rungenwagen mit ordentlich gesicherter Ladung

Rungenwagen mit ordentlich gesicherter Ladung

Ein Schüttgutwagen Ootz mit ausgebesserten Lack- und Rostschäden

Ein Schüttgutwagen Ootz mit ausgebesserten Lack- und Rostschäden

Top gealterte Wagen kommen auf Anlagen aller Größenordnungen gut zur Geltung. Auch bei Modultreffen kann man hin und wieder lange Züge rollen lassen. Ein Grund mehr, die Spur Null Aktivitäten gemeinsam zu koordinieren.

6 Reaktionen zu “Fahren auf der Großanlage Teil 2”

  1. Hans-Peter Kronauer

    Hallo
    Danke für die Bilder dieser tollen Anlage.
    Weiß jemand von welchem Hersteller der Sielberling Steuerwagen
    vom ersten Bild ist ?

    • Stefan Karzauninkat

      Meines Wissens sind die Silberlinge von Wunder.

  2. Wolfgang Gerwien

    Boaah, was für eine herrliche und große Anlage! Da passen ja schöne lange Züge drauf! Und die Wirkung ist einmalig, wie im Original!

    Gruß
    Wolfgang

  3. Gerhard Mehring

    Hallo “ Nuller “
    ich bin immer wieder erstaunt was in “ Null “ alles möglich ist !
    Schöne Bilder , Videos und Berichte .
    Für diejenigen die sich von anderen Spurweiten losgesagt haben bzw. umgestiegen sind ( H0 bzw N oder Z )
    ist der Bericht zwar toll , aber diejenigen haben sich eigentlich dem “ Weniger ist mehr “ verschrieben .
    Wer hat denn den Platz oder die Chance die “ Regierung “
    so umzustimmen , dass man solche Träume verwirkliche kann .
    Trotzdem bleib ich bei der schönen Erfahrung nicht mehr im Kreis zu fahren , sondern die Größe , das Detail und die Rangiermöglichkeit dank digitaler Lenzkupplung zu erleben .
    Schade , dass man auf der Kölner Messe von der Fa. Lenz mit der Aussage zu digitalen Weichen abgespeißt wird : Wir haben zwar digitalisierte Weichen , aber für die DKW wird es die nicht geben
    , bauen sie doch einen Unterflurantrieb ein !

    Danke ! Fa. Lenz !
    Hätten sie vorher gesagt , dass die Ausrüstung der Weichen mit einem digitalen Antrieb nur ein Versuch war und nicht auf alle Weichen übertragbar ist , hätte ich diese Antriebsart erst gar nicht angefangen !

    Freue mich über aufkommende Konkurenz und Belebung der Spur Null durch nahmhafte Vertreter
    wie z. B. Brawa !
    Gruß an die “ Nuller “
    aus dem Tal der Wupper
    G. Mehring

  4. Hallo Herr Mehring,

    „die Ursache aller Missverständnisse ist die Sprache“, wie an Ihrem Beispiel wieder deutlich zu sehen ist. Wir stellen alle Weichen auf nachträglich anbaubaren elektrischen (und digitalen) Antrieb um. Der „alte“ Antrieb hatte den Nachteil, dass im Fehlerfalle die gesamte Weiche wieder ausgebaut werden musste. Diese Umstellung gilt auch für die DKW, aber erst bei einer Neuauflage mit den notwendigen formtechnischen Änderungen.
    Vielleicht kommt ja die aufkommende Konkurrenz tatsächlich mit besseren Lösungen. Dann stellen wir gerne unseren Gleisbau ein, und bringen ab und zu einen Wagen oder eine Lokomotive. Lohnt sich weit mehr.

    Bernd Lenz

  5. Gerhard Mehring

    Hallo Herr Lenz ,
    danke für die aufschlußreiche Antwort .
    Hätte ich die auf der Messe bekommen wäre mein Kommentar überflüssig gewesen .
    Sie machen mir Hoffnung auf weitere digitale Lösungen in Ihrem Gleissystem . Ich gehe davon aus , dass Sie ausser Lob zu Ihrer Initiative in Spur 0 auch konstruktive Kritik vertragen .
    Gerhard Mehring