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Neue Bogenbrücke von Hassler

Hassler hat eine neue Bogenbrücke im Programm. Als Vorlage diente die Tavanasabrücke der Rhätischen Bahn. Sie ist komplett aus hochwertigem Messing gefertigt. Alle Teile vom Rohling bis zum fertigen Brückenteil sind bei Hassler bearbeitet worden. Viele Nietenimitationen sind eingesetzt. Die Brücke ist als Bausatz erhältlich und beinhaltet exakt gefräste und zugeschnittene Messingteile, sowie Ätzteile und sehr viele Nietenstreifen. Die Bogenbrücke ist auch als Fertigmodell zu haben, komplett gelötet, sandgestrahlt, koloriert und gealtert. Sie ist 800 mm lang, 124 mm breit und 216 mm hoch.

Hassler Bogenbrücke
Hassler Bogenbrücke

Viele eingesetzte Nieten
Viele eingesetzte Nieten
Bau der Gitterstreben
Bau der Gitterstreben
Bau der Seitenteile
Bau der Seitenteile
Brücke aus der Lokführeransicht
Brücke aus der Lokführeransicht

Die Brücke ist weniger geeignet für Schnäppchenjäger, sondern gedacht für Modellbahner, die Wert auf das Detail auch bei der Anlagenausstattung legen. Der Bausatz kostet 980 CHF/Euro, Preise für das Fertigmodell auf Anfrage bei Hassler. Die Webseite ist komplett neu gestaltet:

www.hassler-profile.li

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2 Kommentare zu „Neue Bogenbrücke von Hassler“

  1. Die Brücke ist wirklich ein Traum, und wenn man sich mal nicht zigsten Wagen kauft, gönnt man sich diese Brücke.
    Ne menge Bastelspaß gibt es für diesen Hingucker dazu. 🙂

    Gruß
    Thomas

  2. Na das ist ja mal ein Lichtblick! Ein Quantensprung im Vergleich zu der Fußgängerüberführung, die vor ein paar Tagen vorgestellt wurde (siehe auch meine dortige Kritik)! Endlich wird einmal die Fahrbahn mit Schlinger- und Windverbänden nachgebildet. Und auch die Proportionen stimmen – ein echter Hingucker!
    Allerdings sind auch hier ein paar Abstriche, vermutlich dem Preis geschuldet, gemacht. So sind die Querträger zwar richtig mit angedeuteter Rahmenecke, aber ohne Gurte nachgebildet. Die Verbandsstäbe sehen alle etwas mickrig aus, die großen Hauptträgerknotenbleche gibt es nur außen, innen fehlen sie, Bremsverbände und die Endportale, die den Obergurt aussteifen, fehlen ganz. Na ja, die Nietenköpfe sind auch nur an den “bequemen” Stellen modelliert.
    Insgesamt aber ein erfreuliches Modell – weiter so!
    R. Lünser

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