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Anlagenvorstellung

Komplettes Gebäude trotz Halbreliefbauweise

Bahnhof Spiegelbach

Peer Lange stellt das Präsentationsdiorama einer Modellbahnhändlers vor – ein kompaktes Bauwerk mit einem optischen Trick, der bei knapper Fläche mittels Spiegel vollwertige Gebäude entstehen läßt.

Platz für lange Züge auf der Anlage des Modelleisenbahnclub Neusäß.

Spur Null im Bahnhof Neusäß

Im Juli 1974 taten sich eine handvoll enthusiastischer Eisenbahnfreunde aus dem Großraum Augsburg zusammen, um einen Modelleisenbahnclub zu gründen. Von Anfang an war es erklärtes Ziel, eine gemeinsame Anlage zu bauen. Der Modelleisenbahnclub Neusäß, kurz MECN wurde gegründet.

    Platz für lange Züge auf der Anlage des Modelleisenbahnclub Neusäß.
Platz für lange Züge auf der Anlage des Modelleisenbahnclub Neusäß.
Der ICE wartet auf grünes Licht

Schnelle Züge unter Draht

Okay, nicht viele fahren in ICE in Spur 0. Manche schon, Hartmut Kolkmeyer zum Beispiel auf seiner Anlage, die in Epoche 4 und 5 spielt, und die alle Voraussetzungen für den Einsatz des ICE erfüllt. Lange, zweigleisige Strecken, großzügige Radien, und vor allem: Strom von oben, in Form einer perfekt gestalteten Oberleitung. Die wird zusammen mit der ganzen Anlage in Heft 10 des SNM ausführlich vorgestellt.

    Der ICE wartet auf grünes Licht
Der ICE wartet auf grünes Licht
Die kompakte Anlage in der Übersicht.

Kompakte und mobile Ausstellungsanlage

Ulrich Aikele hat in etwa 2 Jahren Bauzeit eine mobile Ausstellungsanlage gebaut. Das  Bahnhofsgebäude ist nach Vorbild im Eigenbau entstanden und steht an der Strecke Herrenberg – Tübingen. Die Segmente sind 100 und 130 cm lang. Die Anlage dient nicht nur als variable Ausstellungsanlage, sondern auch im Verein (IBM Club Region Stuttgart e.V.) als Teil einer Modulanlage. Dort ist sie auf Regalträgern befestigt.

Die kompakte Anlage in der Übersicht.
Die kompakte Anlage in der Übersicht.
Elektrik einer Großanlage

Elektrik einer Großanlage

Es gibt viel zu verdrahten bei einer Großanlage: Stellpult, Weichen, Signale, Fahrstrom, Schattenbahnhofsteuerung, und vieles mehr bieten Gelegenheit zu ausführlichem Strippenziehen. Eckhard Huwald hat hier viele Erfahrungen sammeln können, die auch dann von großem Nutzen sind, wenn man nicht Hunderte Meter Kabel verlegen muss: Schon ein einzelnes Modul sollte eine Stromversorgung aufweisen, die so sicher dimensioniert ist, dass Fehler und Störungen weitgehend ausgeschlossen sind.

Elektrik einer Großanlage
Elektrik einer Großanlage
Ausstellungsanlage "Werners Bahn"

In Buseck und im SNM: Ausstellungsanlage „Am Kanal“

In Buseck am März/April Wochenende 2012  konnte die Anlage live betrachtet werden: Die Punkt zu Punkt Anlage von Werner Bünnig hat eine ganze Reihe technischer und konzeptioneller Finessen zu bieten: Das gesamte Anlagenkonzept ist auf leichte Transportierbarkeit und kompakte Lagerung ausgerichtet. Eine preiswerte und trotzdem effektive Beleuchtung gehört ebenso dazu wie besonders praxisnahe Lösungen in Sachen Elektrik.

Ausstellungsanlage "Werners Bahn"
Ausstellungsanlage “Werners Bahn”
Einer von drei Bahnhöfen der Anlage auf dem Dachboden

Traumanlage im Reihenhaus

Die betriebsintensive Dachboden-Anlage mit ausgeklügelter Gleisführung entstand bereits in den 70er Jahren, und in den folgenden Jahren wurde sie immer weiter verfeinert und ausgebaut. Die Überraschung: Man sieht der Modellbahnanlage ihr Alter nicht an, ganz in Gegenteil: Kein Staub liegt auf Straßen und Hausdächern, das üppige Grün der Gräser und Bäume ist kein bisschen ausgebleicht. Das liegt unter anderem daran, dass die Anlage in den letzten dreißig Jahren ständig umgebaut, erweitert und verändert wurde.

Einer von drei Bahnhöfen der Anlage auf dem Dachboden
Einer von drei Bahnhöfen der Anlage auf dem Dachboden
Perfekt gestaltete Landschaft über dem Schattenbahnhof

Drunter und drüber: Planung und Unterbau der Großanlage Kreiensen

Eine Großanlage braucht einen soliden Unterbau. Das gilt vor allem dann, wenn der Betrieb auf mehreren Ebenen stattfindet. Die kiloschweren Modelle sollen schließlich jahrelang zuverlässig rollen. Damit das auch bei schwankenden Temperaturen und unterschiedlicher Luftfeuchtigkeit gewährleistet ist, müssen einige Vorkehrungen getroffen werden. Der Erbauer verrät seine Tricks, die sich in jahrzehntelangem Anlagenbau bewährt haben.

Perfekt gestaltete Landschaft über dem Schattenbahnhof
Perfekt gestaltete Landschaft über dem Schattenbahnhof
Rangieren vor sommerlicher Kulisse auf der märkischen Kleinbahn

Meine Märkische Kleinbahn

Die Bilder zeigen einige Szenen aus meiner “Schauanlage” in Spur 0. Die Fläche ist 2,50 x 0,25 m groß. Diese Anlage ist im Frühjahr 2011 entstanden, die Fahrzeuge habe ich schon etwas länger. Sie stellen Museumsfahrzeuge der AG Märkische Kleinbahn (MKB) dar, wie sie tatsächlich heute im Einsatz sind. Die Vorbilder findet man unter http://mkb-berlin.de.

Rangieren vor sommerlicher Kulisse auf der märkischen Kleinbahn
Rangieren vor sommerlicher Kulisse auf der märkischen Kleinbahn
Ja, es geht: Ein Stahlwerk auf 5 Quadratmetern mit tollen Betriebsmöglichkeiten

Betriebskonzepte für wenig Platz

Es ist eigentlich immer zu wenig Platz, ganz egal, welche Baugröße man hat, und welche Fläche zur Verfügung steht. Nur wirkt sich das beim großen Spur Null Maßstab ganz besonders aus. Hier liegt, besonders bei Spur Null, eine schöne Chance verborgen: Die Konzentration auf besondere Betriebssituationen und die Details dabei.

Ja, es geht: Ein Stahlwerk auf 5 Quadratmetern mit tollen Betriebsmöglichkeiten
Ja, es geht: Ein Stahlwerk auf 5 Quadratmetern mit tollen Betriebsmöglichkeiten

Hervorragende Anregungen dafür kann man bei den angelsächsischen Modellbahnern bekommen, wo man ohne Berührungsängste kleine und kleinste Rangier- und Betriebsdioramen baut.

Titelfoto für Ausgabe 6: Die Anlage Kreiensen

Spur 0 in Kreiensen

Die Titelgeschichte der Ausgabe 6 berichtet über die Anlage Kreiensen, eine Großanlage auf dem Dachboden. Ein außergewöhliches Konzept, eine große Traumanlage und spektakuläre Fotos.

Viele erstklassige Fotos der Gipsbahn in Heft 6 des SNM

Stadtoldendorfer Gipsbahn in Spur Null

Die Stadtoldendorfer Gipsbahn ist ein fantastisches Stück Modellbahn. Nach realem Vorbild, mit viel Liebe zum Detail in außergewöhnlicher Landschaft. Ein Hingucker für Freunde der Spur Null. In Heft 6 wird die Anlage mit vielen Fotos… 

Bahnhof Ottobeuren im Überblick

Ausstellungsanlage Ottobeuren – Teil 2

Das Betriebskonzept der Anlage

Auf momentan 7 Segmenten (Erweiterung um weitere 3 Segmente ist geplant) wurde der Original-Gleisplan von 1965 mit Lenz-Gleismaterial zu 98% maßstäblich umgesetzt. Gefahren wird mit LENZ-Digitalsteuerung und 2 Handreglern. Die Länge beträgt z.Zt. 10,50 m bei einer Segment-Breite von 80 cm. Ab dem Ende des 7. Segmentes wird bei Ausstellungen ein Kreis angebaut, so dass der Zug auch das Bahnhofsgelände verlassen kann.

Bahnhof Ottobeuren im Überblick
Bahnhof Ottobeuren im Überblick
Blick auf Bahnhofsgebäude und Güterschuppen

Ausstellungsanlage Ottobeuren – Teil 1

Geschichte der Anlage

Wie bei den meisten Modellbahnern war auch meine “Laufbahn” geprägt von der ersten (MÄRKLIN) Eisenbahn im Kinderzimmer, mit der mein Vater die meiste Zeit spielte und mein kleiner Bruder öfters was demolierte. Nach Umstieg auf die Spur N und dem Bau der ersten eigenen Anlage in dieser Spur kam . . . . lange nichts – außer Moped, Motorrad, Kino und erstes Auto. Dann mit 42 Jahren wieder vom Virus Mobalitis befallen und eine H0-Anlage in einem von meiner Tochter verlassenen Zimmer gebaut. Innerhalb der 3 Jahren Bauzeit der Anlage kam ich zum “Günztal Museumsbahn- Verein e.V. Ottobeuren”.

Durch den Umstand, dass meine H0-Anlage stationär aufgebaut ist und ich aber Gefallen an Ausstellungen fand, kam eine neue, große Herausforderung : eine neue, transportable Anlage sollte gebaut werden. Nach reichlichen Überlegungen und auch Abschätzen der Möglichkeiten war der Entschluß bald gefasst : eine Anlage in Spur 0 sollte es werden.

Blick auf Bahnhofsgebäude und Güterschuppen
Blick auf Bahnhofsgebäude und Güterschuppen
Verladen der Module im LKW

Abenteuer Messeteilnahme: Modellbahn – Ausstellung in Köln

Nach dem Abenteuer Friedrichshafen im Jahr 2009 folgt nun das Abenteuer Köln vom 18. – 21. November 2010. In der Zwischenzeit bauten wir an den bestehenden Modulen die Landschaften und einen Abstellbahnhof, auch wurden Oberleitungsmasten hergestellt. Im Sommer erhielten wir die Bestätigung, dass wir an der 27. internationalen Modellbahn – Ausstellung in Köln mitmachen dürfen.

Unser Ziel war es, weit nördlich der Schweiz unsere Module, Segmente und Fahrzeuge zu zeigen. Sofort wurden die Vorbereitungen an Hand genommen. Offerten für den Transport eingeholt, Carnet ATA für die Zollformalitäten bestellt und ausgefüllt und Jörg verlangte noch Urlaubstage im Geschäft. Da Roland einen Fahrausweis für LKW besitzt, mieteten wir einen LKW mit Auflieger. Alle Ware wurde auf Paletten verpackt und gesichert.

Verladen der Module im LKW
Verladen der Module im LKW
Neu gestalteter Anlagenteil

Adventsfahrtage 2010 beim Spur-O-Team Ruhr-Lenne e.V. in Hagen

Auch in diesem Jahr fanden am ersten Adventswochenende beim Spur-O-Team Ruhr-Lenne e.V. in Hagen im dortigen Vereinsheim die Adventsfahrtage statt. Im dortigen Vereinsheim wurde die große und weiträumige Modulanlage im Betrieb vorgeführt. Zusätzlich waren noch folgende Hersteller mit einem eigenen Stand vertreten:

Auf der weiträumigen Anlage wurde durch die anwesenden Mitglieder ein abwechselungsreicher und interessanter Fahrbetrieb durchgeführt. Hier drei Bilder von der wirklich sehenswerten Anlage:

Neu gestalteter Anlagenteil
Neu gestalteter Anlagenteil
Die Lenz Messeanlage auf der Intermodellbau in Dortmund 2010

Lenz Messeanlage: Neues aus Nullingen

Die Lenz Messeanlage ist auf jeder Veranstaltung ein schöner Hingucker. Nicht nur, weil die neuesten Lenz Fahrzeuge präsentiert werden, sondern auch, weil die Rangieranlage viele Beispiele für überragenden Modellbau in Spur Null bietet und der Modellbahner darüber hinaus viele Anregungen für die eigene Anlage findet.

Die Lenz Messeanlage auf der Intermodellbau in Dortmund 2010
Die Lenz Messeanlage auf der Intermodellbau in Dortmund 2010