Die Große Freiheit – Das Modulkonzept des Großspurstammtisch Worms

In und um Worms tut sich derzeit Einiges in Sachen Modulbau Spur Null. Viele bekannte Konzepte wurden diskutiert und auch wieder verworfen. Keine der vorhandenen Modulentwürfe wollte so recht passen.

Die Große Freiheit – Das Modulkonzept des Großspurstammtisch Worms

Das Wormser Modulprofil „Damm“ samt Montagematerial: Passstifte, Gleisendstück, Schrauben.

Die Motivation

Etwas Neues musste her! Ein Konzept, das allen Interessen gleichermaßen gerecht wird. Geht das? Ja! Die meisten Modul-Normen in Spur0 haben für uns einen entscheidenden Nachteil: sie sind zu flach! Typische, beim Vorbild vorhandene Landschaftsprofile sind damit nicht zu machen. Dabei gibt es doch nichts Schöneres als die Modelle auf der Vorbild-Perspektive zu beobachten (Frosch-Perspektive z.B. am Bahndamm).

Das Wormser Modulprofil "Station" ist absolut flach.

Das Wormser Modulprofil „Station“ ist absolut flach.

Vier Kopfstücke – Eine Norm

Um allen landschaftlichen Vorlieben der Beteiligten Rechnung zu tragen haben wir innerhalb der festgelegten Norm (Breite 600 mm, Höhe des Planum über Modulnterkante 150 mm) gleich vier Kopfstücke entwickelt. Mit den Profilen Damm, Station, Hang und Einschnitt kann jeder seinen Modultraum wahr werden lassen. Die Kopfstücke sind gelasert und ermöglichen so größtmögliche Passgenauigkeit. Auch unterschiedliche Profile lassen sich miteinander verbinden. Im Idealfall wird so geplant, dass die jeweils passenden Kopfstücke nahtlos zueinander passen. Das klappt aber nicht immer. Erstellt man jetzt ein Arrangement aus verschiedenen Modulen, die mit unterschiedlichen Kopfstücken zusammenstehen, kommt es zwangsläufig zu einem

Bruch in der Landschaftsgestaltung

Es gibt sicher Modellbahner, die ein einheitliches Bild bevorzugen, aber worum geht es eigentlich? Gemeinsam spielen! Wenn man das verinnerlicht hat, ist  auch der kleine Sprung in der Landschaft kein Hindernis. Im Gegenteil! Jeder kann bauen wie er will und kann danke des genormten Übergangs mit anderen spielen – Die große Freiheit. Besser ein kleiner Brunch in der Landschaft, der eventuell bei geschickter Planung vermieden werden kann, als endlose Diskussionen und vielleicht gar kein Spielbetrieb!

Das Wormser Modulprofil "Einschnitt".

Das Wormser Modulprofil „Einschnitt“.

Das Wormser Modulprofil "Hang" ist asymmetrisch.

Das Wormser Modulprofil „Hang“ ist asymmetrisch.

Gleisendstücke

Diese Freiheit hört auch beim Gleismaterial nicht auf. Jeder kann mit seinem Wunsch-Gleis-System arbeiten. Unterschiede in der Höhe werden dabei mit Gleisendstücken von IMT-Lenzen ausgeglichen. D.h. das Wenz-Gleis mit 7,2 mm Höhe wird mit einem auf 7,8 mm gefrästen Endstück eingebaut, während das Lenz-Gleis ein Endstück mit 7,1 mm bekommt. So ist eine einheitliche Höhe der Schienenoberkante garantiert. Der gesamte Oberbau entspricht dabei mit 15 mm nahezu der NEM 122. Der fehlende Millimeter in der Höhe ist der Normung und dem Willen, Bauteile von der Stange zu verwenden zum Opfer gefallen und kann getrost vernachlässigt werden.

Das Wormser Modulprofil in der Zeichnung

Das Wormser Modulprofil in der Zeichnung

Die Gleismontage-Lehre

Ein nicht unwichtiger Punkt ist neben der genauen Höhe auch die Lage des Gleises auf dem Kopfstück. Auch hier überlassen wir nichts dem Zufall. Eine in das Kopfstück einsteckbare Lehre markiert exakt die Gleislage. Ein 32 mm breiter Alu-Streifen kommt genau zwischen den Schienen zu liegen und das Endstück mit dem Gleis kann präzise und haltbar verschraubt werden. Höhenunterschiede zwischen Schienenoberkante und Trassenbrett (z.B. bei Verwendung von 8 mm Kork) können durch das Trassenbrett ausgeglichen werden. Es läßt sich entsprechend justieren und einbauen. Bohrungen dafür sind im Kopfstück mit dem Laser eingebracht. Die Lehre ist so klein, das sie problemlos in einem Posterumschlag verschicken läßt. Die Baustellen liegen teilweise weit auseinander und man sieht sich im Regelfall nur einmal im Monat. Zur Sicherheit ist die Lehre leicht reproduzierbar (ein Vorteil der Lasertechnik).

Die Modulkopf Lehre mit Passstiften und Gleisendstück

Die Modulkopf Lehre mit Passstiften und Gleisendstück

Modulzentrierungen

Passstifte und Zentrierungen haben unter den Modulbauern schon wahre Glaubenskriege vom Zaun gebrochen. Grundsätzlich haben wir uns für die Zentrierungen von Roman Rachvoll (www.modellgleisbau.de) entschieden. Wer sie nicht mag, läßt sie einfach weg. Die äußeren Bohrungen in den Kopfstücken sorgen trotzdem für Kompatibilität. Alle können zusammen spielen – Die große Freiheit.

An ein Modulprofil angeschraubte Modullehre mit Gleisstück.

An ein Modulprofil angeschraubte Modullehre mit Gleisstück.

Genauer Gleisübergang dank Gleisendstücken und Modullehre.

Genauer Gleisübergang dank Gleisendstücken und Modullehre.

Elektrik

Gefahren werden soll selbstverständlich digital. Die Ausstattung dazu ist minimalistisch. Vier Adern fürs Xpress-Net, zwei für Rückmeldung, zwei zum Fahren und zwei weitere zur Versorgung von Magnetartikeln, Beleuchtung, etc.

Ob jetzt die Weichen mit der Hand bedient werden oder digital geschaltet? Egal! Das ist unsere „Große Freiheit“

Weitere Infos gibt es beim Großspurstammtisch Worms, die Kopfstücke gibt für € 12,-/ Stück bei Nullproblemo

Diskussion und Beispielfotos m Schnellenkamp Forum

23 Reaktionen zu “Die Große Freiheit – Das Modulkonzept des Großspurstammtisch Worms”

  1. Stefan

    Interessante Sache! Wie sieht es mit der Kompatibilität zu den vorhandenen Modulen nach NEM aus???

    Gruß,
    Stefan

  2. Hallo Stefan,

    vorhandene Normen konnten wir wg. der fehlenden Entwickliung in der Höhe nicht berücksichtigen. Es bleibt die Schraubzwingen-Lösung.

    Gruß

    Oliver

  3. Wolfgang

    Und so kocht eben wieder jeder sein eigenes Süppchen 🙁

    Gruß,
    Wolfgang

    • Stefan Karzauninkat

      Naja… ein eigenes Süppchen ist ja viel besser als gar keins! Die besten Module sind die, die gebaut werden und nicht nur zerredet. Wenn sich eine Handvoll Leute auf einen modus operandi einigt, hurra! Ich habe mit mit meiner Privatnorm mit asymmetrischem Gleis (für mehr Platz für Szenerie) auf einem halben Dutzend Fahrtreffen an andere Modulnormen ange-schraubzwingt, und wir hatten eine Menge Fahrspass…
      Gruss, Stefan

  4. Wolfgang

    Sind wir schon 2,ich fahre auch zum Teil asymmetrisch, dadurch hat man nicht nur Bahn auf den Modulen,
    Gruß,
    Wolfgang

  5. Stefan

    Ups, da hat meine Nachfrage ja was losgetreten.
    Also: die NEM kennt keine Symmetrie, sondern definiert nur Verbindungsbohrungen in Relation zum Gleis. Damit ist die NEM eine sehr flexible Norm, die als kleinster gemeinsamer Nenner fungieren kann (es handelt sich um die Definition von zwei Verbindungsbohrungen zum Gleis) – es gibt da also keine „Profile“, da ist jeder Erbauer frei in seiner Gestaltung.

    Ich stimme Stefan zu: Hier machen wenigstens ein paar 0er etwas. Und Oliver benennt, wenn es denn mal zusammen kommen soll, die Schraubzwingen-Lösung. Nur eben diese wären bei Vorsehung von den zwei Verbindungsbohrungen, auch wenn diese nicht in Worms genutzt würden, nicht erforderlich!

    Die Aussage, dass die NEM wegen der fehlenden Entwicklung der Höhe nicht berücksichtigt werden könnte, ist nicht sehr zutreffend, da die NEM eben keine Höhe der Landschaft definiert, sondern nur die Verbindungsbohrungen in Relation zum Gleis – aber ich wiederhole mich.

    Mein Fazit: Es sieht für mich nach einer bewussten Ignoranz der vorhandenen Normen aus. Das ist nicht schlimm, aber schade, weil damit die vorhandenen Module automatisch zur Schraubzwingen-Lösung gebracht werden.

    Wünsche den Wormsern mit dieser neuen „Norm“ dennoch viel Erfolg!

    Stefan

    P.S.: Die Braunschweiger haben auch eine eigene Norm kreiert, haben aber die Verbindungsbohrungen nach NEM mit genormt und somit eine betriebliche und sichere Verbindungsform für alle NEM-gerechten Module geschaffen…

  6. Hallo,

    das Thema NEM-Bohrungen haben wir wg. der zu verwendenden Gleisenstücke wieder zu den Akten gelegt. Asymetrie war ebenfalls ein Thema. Breitere Module wird es geben. die sind dann auch asymetriesch möglich. Die Gleislage zu den Bohrungen bleibt dabei selbstverständlich erhalten. Asymetriesche Module ermöglicnen zwar etwas mehr Landschaft. Mir persönlich ist es allerdings wichtig das Gleis und dessen Umfeld richtig darzustellen. Das ist mit unter schon arbeit genug. Allen Kritikern sei gesagt, das in und um Köln und im Raum Limburg bereits Entscheidungen zu Gunsten der Wormser Module gefallen sind. Ein Ziel, in absehbarer Zeit auf einer größeren Anlage fahren zu können, ist somit schon erreicht. Diskussionen überlassen wir jetzt anderen. Wir bauen! Als Irrweg wird sich der Entwurf sicher nicht erweisen. Änderungen im Rahmen der festgelegten Eckdaten sind aber immer möglich. Was benötigt wird oder nicht, wird die Zunkunft zeigen.

    Oliver Suhl

  7. Stefan

    Hallo Oliver,

    wichtig ist, dass Ihr baut! Und das ist gut so. Und wenn sich viele Eurer Norm anschließen, dann ist es doch nur eine Frage der Zeit, mit Eurer Norm an den NEM heran zu treten und dort etwas zu verändern 😉 Wer weiß, vielleicht schafft Ihr da ja was.

    Meine Anmerkungen sollten nicht Euer Engagement zügeln oder diskreditieren – es war nur eine Anmerkung zum Umgang mit bestehenden Normen. Und dieser Umgang kann in eine Philosophiefrage ausarten, aber was soll´s? Wenn nur diskutiert wird, geht es selten vorwärts!

    Viel Erfolg mit Eurer Norm,
    Stefan

  8. Wolfgang

    Zitat:
    „symetriesche Module ermöglicnen zwar etwas mehr Landschaft. Mir persönlich ist es allerdings wichtig das Gleis und dessen Umfeld richtig darzustellen. Das ist mit unter schon arbeit genug.“

    Sorry, aber was hat denn die Asymmetrie mit mehr Arbeit zu tun, so hast du ca. 45% vor und 45% hinter dem Gleis, bei Asymmetrie hast du 30% zu 60% (oder anders), sprich du hast in allen Fällen ca. 90% der Breite zu bearbeiten.
    Zu der Aussagen wegen dem Gleis und dessen Umfeld, was ändert sich an der Asymmetrie? Nichts, nur dass das Gleis, Böschung, Wassergraben, … nicht in der Mitte des Moduls sondern vorne oder hinten liegt.

    Wenn man mit 50cm Modulen arbeitet, das Gleis inkl Umfeld in der Mitte liegt, kann man vorne und hinten max 15cm nutzen, sprich bei einem Laubbaum hättest du schon Probleme, da er sonst in dein „Umfeld“ kommt oder du lässt ihn über den Modulrand hinaus ragen. Ebenso lassen die 15cm nicht viel Spielraum zu, um etwas neben dem Gleis darzustellen, selbst ein 60cm Modul mit in der Mitte liegendem Gleis hilft da nicht viel weiter, da bin ich mit Stefan und seinen Modulen einer Meinung.
    Da ich selbst gerade meine Module (mittig und asymmetrisch gemischt) begrase und mich der Landschaftsgestaltung widme, merke ich den Unterschied sofort wenn ich nichts mehr neben das Gleis stellen kann,
    Gruß,
    Wolfgang

  9. Hallo an alle Nuller,

    interesante Diskusion, ich finde es sehr gut,wenn es Leute gibt die sich so dafür einsetzen Ihr Hobby gemeinsam zu teilen, das geht eben dann wenn mann zusammen kommt und Module zu einer Anlagen-Einheit aufbauen kann. Norm hin oder her,es gibt eben viele Wege nach Rom.

    Wichtig ist,das der Bahnspass nicht verloren geht.
    Es ist doch ein sehr vielseitiges Hobby,manchmal auch sehr umfangreich,es wird nie langweilig.

    In diesem Sinne, Beste Grüße, Frank Minten Modellbahntechnik

  10. Fritz

    Zitat Oliver Suhl:
    „Es bleibt die Schraubzwingen-Lösung.“

    Schön wäre es …

    Es ist äußerst bedauerlich, ignorant und kurzsichtig, eine bestehende und optimal flexible Norm wie die der NEM zu ignorieren und inkompatible Module zu entwickeln.
    Dabei ist es besonders ungeschickt – um nicht zu sagen dilettantisch – sogar den Workaround mit Schraubzwingen aktiv zu verhindern. Durch den Einsatz der Passstifte werden die Modulfronten für alle Modulbahner außerhalb der „Wormser Landrecht Norm“ unbrauchbar, da die hervorstehenden Passstifte die Notverbindungen mittels Schraubzwingen verhindern.

    Es ist bedauerlich, dass es ausgerechnet bei der eigentlich verbindenden Modulidee wieder solche Separatisten geben muss.

    Gruß
    Fritz

  11. Engelbert Tosold

    Hallo,
    ist es auch angedacht, zweigleisige Modulprofile zu entwerfen?

    Gruß Berti

  12. Hallo,

    bei entsprechendem Zuspruch (danach sieht es im Moment aus) können wir uns sicherlich vorstellen auch in Richtung 2. Gleis zu entwickeln.
    Jetzt schauen wir aber erst mal auf den Baufortschritt und auf die erste gemeinsame Betriebs-Session.

    Gruß

    Oliver

  13. Lieber Fritz,
    Was Du schreibst ist doch Graue Theorie. Was hilft es denn, Module mit Leuten, die nach nach NEM bauen verbinden zu können, wenn die AKTIVEN Leute eben andere Vorstellungen haben? Und zum Verbinden kann man den Passstift ja weglassen oder ein Adaptermodul bauen, wenn zwei befreundete Gruppierungen was Größeres aufziehen wollen. Deine Wortwahl „ignorant“, „dilettantisch“ und so finde ich voll daneben und kein bisschen kostruktiv. Solche Besserwissereien haben ja nicht gerade zu einer lebendigen Spur0 Modulszene geführt, wenn man mal sieht, was die Spur 1er so auf die Beine stellen, die bauen, zB in Borken, ganze Turnhallen voll tönen nicht nur rum!
    Gruß Erik

    • Stefan Karzauninkat

      Hallo zusammen
      So sehr ich es begrüße, wenn hier lebendig und auch gerne mit konträren Meinungen diskutiert wird, bitte ein wenig auf die Wortwahl achten und dabei sachlich bleiben.
      Stefan Karzauninkat

  14. Hans-Jürgen Käthner

    Hallo Spur 0-Freunde,

    Oliver Suhl schrieb
    am 5. Januar 2011 um 11:40 Uhr:
    Vorhandene Normen konnten wir wg. der fehlenden Entwickliung in der Höhe nicht berücksichtigen. Es bleibt die Schraubzwingen-Lösung.
    Alternativ zur Schraubzwingenlösung kann man doch die unterschiedlichen Lochbilder anderer Module in eine vorgesehene Übergabestirnfront eines eigenen Moduls übernehmen. Sollte das nicht gehen, weil sich die diversen Lochbider überschneiden oder zu dicht liegen bieten sich auswechselbare Adapterplatten an, die in die eigene Modulstirnfront bündig eingelegt und dort befestigt werden.

    Gruß Hans-Jürgen

  15. Hallo,

    zwei Bohrungen habe ich der Zeichnung hinzugefügt. Sie werden in der z. Zt. in Produktion befindlichen Serie bereits berücksichtigt. Dem Anschluß eines NEM-Moduls steht also nichts im Weg.

    Zu den Zentrierungen: In der Praxis sieht es derzeit so aus, das zusammenhängende Segmente (z.B. Bahnhof) mit den Zentrierungen gebaut werden. Der Anschluß an „die weite Welt“ jedoch nicht. Somit ist auch die Schraubzwinge wieder im Geschäft.

    Oliver Suhl

  16. Fritz

    Hallo Erik,
    es gibt genug Modulisten, die NEM zumindest in ihre Norm integrieren – das hat nichts mit „grauer Theorie“ sondern mit einem wenigstens kleinsten gemeinsamen Nenner zu tun.
    Diesen gemeinsamen Nenner zu ignorieren, ist schlicht das, was ich oben geschrieben habe, auch wenn es vielleicht Mancher nur ungerne so direkt lesen möchte – müsste er sich dann doch an die eigene Nase fassen.
    Es sind auch nicht diese Wahrheit oder irgendwelche sog. Besserwissereien, die zu einer nicht wirklich lebendigen Modulszene in Spur-0 führen, sondern solche ständigen eigenen Süppchen, die jeder für sich kocht, der glaubt, sich zu wichtig nehmen zu müssen.
    Eine GEMEINSAME Spur-0 Modulszene sieht definitiv anders aus und wäre dann auch wirklich lebendig!
    Gruß
    Ralf

    PS: Hallo Herr Karzauninkat, ich bin vielleicht nicht diplomatisch, aber manchmal muss man auch mal „deutsch schreiben“ dürfen, ohne gleich wieder Gefahr zu laufen, zensiert zu werden.

  17. Hallo,

    Leute, regt Euch doch bloss nicht so auf, Ihr verderbt Euch euer Hobby selber….. Beste Grüße auch hier zur Meinung des Herrn Kazauninkat,kann seine Meinung nur beipflichten.

    Frank Minten

  18. Fritz

    Hallo Herr Minten,
    hier regt sich – glaube ich zumindest – niemand auf, es bedauern nur einige, dass – wieder einmal – eine gute Chance vertan wurde.
    Gruß
    Peter

  19. Hallo Fritz,

    war so auch nicht gemeint,nicht zu persönlich nehmen, ich sehe das alles nicht so eng.

    Ich habe für meine Module keine Norm, und sollte es sich irgendwan einmal anbieten mit anderen Nullern gemeinsam Betrieb zu machen……dann baue ich eben ein Übergangsmodul. Dürfte mir ja keine großen Probleme machen.

    Grüße, Frank Minten

    An dieser Stelle auch an Herrn Lenzen und Roman Rachvoll.

  20. Stefan

    Oliver,

    das ist eine gute Nachricht! Freut mich, wenn die Bohrungen reinkommen – dann wird Euer System etwas perfekter!

    Gruß,
    Stefan