SNM Heft 46

Spur Null Magazin Heft 46

Spur Null Magazin Heft 46

Die Ausgabe steht ganz im Zeichen der im Oktober stattgefundenen Internationalen Spur Null Tage. Die dort gezeigten Neuheiten werden ebenso vorgestellt wie eine der dort vorgeführten Anlagen. Die Spitzkehre Stolberg des Modelleisenbahnclub Spijkspoor aus den Niederlanden hat eine historische Bahnstrecke im Maßstab 1:45 nachgebaut, mitsamt vieler Details an der Strecke und auch einem authentischen Betriebskonzept. Sehr sehenswert! Natürlich gibt es auch einen kleinen Rückblick auf die ganze, sehr gelungene Veranstaltung.

Zum Thema Anlagenbau gibt es diesmal einen überraschenden und für Spur Null ungewöhnlichen Vorschlag: Ein Rangierdiorama in Form eines Vorstadthaltepunktes bekommt hinter den Kulissen eine interessante Erweiterung.

Wer gerne seine Modelle rollen lässt und vielleicht auch im Team bei Fahrtreffen oder Ausstellungen unterwegs ist, der wird die Sammlung kleiner Tipps für den Fahrbetrieb zu schätzen wissen. Vieles davon ist auch für die Heimanlage gut anzuwenden.

Ein ungewöhnliches Stückgut wird im Beitrag „Rohstoff für die Wellpappenfabrik vorgestellt. Es müssen nicht immer Kisten oder Fässer sein, die in gedeckten Wagen transportiert werden, oft liefert ein benachbartes Industriegebiet interessante Anregungen aus dem richtigen Leben.

Ein visueller Knaller ist der kurze, aber prägnante Beitrag über die Horlofftalbahn im Sommer 1977 – ein Fest für Freunde der Epoche 4.

Ein ausführlicher Beitrag befasst sich diesmal mit dem Bau eines Kartonmodells, den Bauphasen und kleinen Tricks, aber auch den erstaunlich einfachen Arbeitsschritten. Lasergeschnittene Bausätze sind inzwischen weit verbreitet; wer es noch nicht probiert hat, sollte mal einen Blick darauf werden.

Katze jagt Ratte

Katze jagt Ratte

Das Extra für Abonnenten war diesmal ein Experiment, ein aus Resin im 3D-Druckverfahren hergestelltes Ensemble mit zwei Tieren: „Katze fängt Ratte“. Es sollte mal was anderes sein, um die Grenzen der Technik auszuloten und auch die Belastbarkeit von Modellen beim Versand auszuprobieren. Natürlich gab es einen Test vorweg, der ermutigend verlief, aber die Rückmeldungen einiger Abonnenten zeigen, dass das Modell leider ab und zu beschädigt ankam. Daher muss ich mit Bedauern feststellen, dass das Experiment zwar in großen Teilen zufriedenstellend, aber für einen Teil der Empfänger leider nicht erfolgreich verlief. Daher wird es erstmal keine weiteren Versuche in dieser Richtung geben.

Auch wenn das Motiv vielleicht nicht komplett verwendbar sein sollte, so lassen sich vielleicht einzelne Elemente wie die Ratte weiterverwenden. Oder die Szene wird an einer Hauswand halb verdeckt so platziert, so dass ein vielleicht abgebrochenes Bein nicht sichtbar ist.

Es soll weiter auch mal mit anderen Abonnenten Extras Neues ausprobiert werden, beim nächsten Mal wird es allerdings wieder ein plan liegendes Modell werden, das nicht bruchgefährdet ist. Sollten Sie Pech mit dem Abonnenten-Extra gehabt haben, nehmen Sie es als kreative Herausforderung; das soll den Spaß am Heft nicht schmälern, viel Spaß bei der Lektüre!

Behelfs-Güterzuggepäckwagen Pwghs

Behelfs-Güterzuggepäckwagen Pwghs

Achja, nicht vergessen: Es gibt ein neues Sondermodell für Abonnenten! Der Behelfs-Güterzuggepäckwagen Pwghs
war in den 1960er-Jahren in über 400 Exemplaren in Deutschland unterwegs. Abonnenten finden die Bestellkarte in Heft 46. Wie immer: Sollten mehr Bestellungen eingehen als Modelle verfügbar sind, entscheidet das Los. Die Bestellpostkarten können bis 31.12.2021 eingesandt werden.

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QR Code für die Spur Null Magazin App

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Das Spur Null Magazin gibt es jetzt auch komplett digital als App, wahlweise zu lesen auf dem Tablet, Smartphone oder auch PC. Mal gucken:

https://app.spurnull-magazin.de/

Man die App kostenlos herunterladen. Man kann einzelne Ausgaben erwerben, oder das bestehende Abonnement erweitern um eine digitale Version, um sie als Archiv immer dabei zu haben. Wer bereits ein Abo hat, der braucht nur eine formlose Mail an abo @ spurnull-magazin . de (ohne Leerzeichen) zu senden. Das neue Abo kostet 49,60 Euro, bereits entrichtete Beträge werden natürlich angerechnet. Im Kürze wird es auch für Abonnenten attraktive Archiv-Pakete für ältere Jahrgänge geben.  Bald mehr Informationen rund um die App und die Bezugsmöglichkeiten.

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