Schotterverladung von Müllers Bruchbuden

Steinwerk von Müllers Bruchbuden

Steinwerk von Müllers Bruchbuden

Steinwerk von Müllers Bruchbuden

Steinwerk von Müllers Bruchbuden

Von Müllers Bruchbuden kommt ein ganzes Schotterwerk als Resinbausatz. Zwei große Gebäude mit Übergang und Nebengebäude ergeben ein großes Bauwerk.

Steinwerk von Müllers Bruchbuden

Steinwerk von Müllers Bruchbuden

Steinwerk von Müllers Bruchbuden

Steinwerk von Müllers Bruchbuden

Es ist so konzipiert, dass es am Hang stehen kann und Eingänge auf zwei Ebenen zur Verfügung stehen – ideal zur Kombination mit einer Schmalspurstrecke. Der benötigte Platz ist 32,5cm x 17,5cm x 27,5cm, die Durchfahrthöhe 7cm. Der Bausatz kostet 99,90 Euro.

www.muellers-bruchbuden.de

5 Reaktionen zu “Schotterverladung von Müllers Bruchbuden”

  1. Wolfgang Gerwien Antworten

    Moin, dass ist ja irre, was der Herr Müller wieder konstruiert hat! Tolles Modell – gefällt mir!
    Schöne Grüße, Wolfgang Gerwien

    • So charmant Industriegebäude wie dieses Schotterwerk oder auch die Brauerei von Müllers Bruchbuden wirken, ein Blick auf die Abmessungen und die (kleine Reminiszenz an Rolf Ertmer ;-)?) drapierten Damen weisen auf eine unrealistische, sehr stilisierte Größenausführung ala Faller Häuschen 60er Jahre oder auch wie zuletzt die traditionellen Addie Siedlungshäuschen hin. Man stelle bitte mal einen eher kurzen Regelspurwagen wie einen Otmm 61 in die Nähe des umgerechnet nur maximal 12,38 m hohen Komplexes. Ich wünsche mir auch von der Größe her mehr realistischere Gebäude und Anlagen für Bahnkunden, die vom Produktionsvolumen/Umschlag auch einen Bahnanschluss rechtfertigen, das Baukastensystem wie bei Engel oder TE-Miniatur zeigt da schon gute Ansätze, sind aber bisher nur Fabrikfassaden.
      MfG Ralf

  2. es gab ja nun nicht nur großindustrie. ook beschreibt in seinen harz-impressionen einen brecher, der ganz ähnliche abmessungen hatte, wie dieser. alles, was noch auf normale anlagen passt, mit der unrealistisch-keule abzutun ist nun auch keine lösung und zeugt nicht von sehr viel sachkenntnis.
    meint jedenfalls volker

  3. Lieber Volker,
    ja Otto hat sicher hinter den Sieben Bergen bei den Sieben Zwergen irgendein Ensemble in seinen tollen Büchern, was für dich der Beweis ist, da es solche Winzgebäude gegeben hat, das will ich doch gar nicht in Abrede stellen. Müllers weist ja selbst auf die Eignung für 0e/0m hin, aber muss es immer der exotische Sonderfall bei uns vorbildimmitierenden Modellbahnern sein? Im Übrigen passen auf „normale Spur0-Anlagen“ auch realistisch große/lange Betriebsgebäude, meine Reliefgebäude (und das ist die Lösung der Leute ohne viel Sachkenntnis, danke, der Nachhieb war entbehrlich) einer Landmaschinenfabrik sind 175 und 105 cm lang und bis zu 40 cm hoch, da passt dann auch der Stangelkamin gut hin.
    MfG Ralf

  4. hallo ralf,
    als erstes du hast recht: der nachhieb war entbehrlich und ich entschuldige mich dafür.
    als zweites: solche gebäude hat es zu hauf gegeben und zwar in allen ländlichen gegenden dieses landes. der harz war da nur ein beispiel. die frage ist nur wann? und da liegt der hase im pfeffer. in den sechziger jahren und später wäre das eine eine spielzeughafte verkleinerung aller noch im gebrauch befindlichen anlagen. in den 30ger jahren oder früher sähe das schon ganz anders aus. es ist also doch sehr davon abhängig, was du willst und brauchst. für mich als schmalspur-hintlerwäldler der epoche 2 ist das modell perfekt (und auch ziemlich maßstäblich) für dich nicht. aber darum muss man dem modell an sich doch nicht jeglichen realismus absprechen.
    meint jedenfalls volker

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