Tari Tara, Heft 11 ist da

Titelbild Spur Null Magazin Ausgabe 11

Titelbild Spur Null Magazin Ausgabe 11

Wer auf dem Regionaltreffen in Sande war, der konnte ein druckfrisches Exemplar gleich mitnehmen, direkt aus der Druckerei. Die Logistik für Abonnenten und Handel braucht etwas länger: Erst ins Logistikzentrum, dort wird kommissioniert, dann geht es zu den Empfängern. Und wenn dann ein Feiertag dazwischen kommt, kann es schon mal einen Tag länger dauern. Inzwischen sollte das Heft bei den Abonnenten sein.

Auch dieses Mal gibt es ein dicken Packen interessanter Geschichten: Dieter Ackermann beschreibt den Selbstbau bäuerlicher Pferdefuhrwerke: Klassisch aus Holzleisten gebaut, mit der Besonderheit in internationaler Zusammenarbeit gefertigter Räder. Ein bauliches Kleinod hat Joachim Haßelmann nachgebildet: Der Bahnhof Schapen bei Braunschweig ist ein Stück museumsreife Geschichte im Spur Null Maßstab und eine tolle Anregung für Gebäudebauer.

Nicht jeder hat Platz für lange D-Zug Garnituren; Eckhard Huwald schon. Er hat viel Erfahrung mit langen Zügen und beschreibt im Detail, wie man die betagten Rivarossi Wagen zu zeitgemäßen Vorzeigemodellen umbauen kann.

Ein großer Anlagenbericht darf natürlich nicht fehlen: Die gezeigte Anlage wird aller Wahrscheinlichkeit nach nie wieder in der Öffentlichkeit präsentiert werden, denn sie ist eigentlich nicht für einen Transport gebaut. Eine öffentliche Premiere und eine Abschiedsvorstellung gleichermaßen, und exklusiv im Spur Null Magazin! Die Hafenanlage von Wilhelm Blumerski nach dem Vorbild des Stuttgarter Binnenhafens ist ein beeindruckendes Stück Modellbaukunst.

Er hat den Platz für eine solche Anlage zuhause; Wolfgang Röther wie viele andere Spur Nuller nicht, aber er fand mit einigen Mitstreitern eine Lösung, wie er trotzdem lange Strecken und großzügige Radien bauen kann: Modulbau im Verein ist die Lösung.

Die im letzten Heft begonnene Serie „Alterungstechniken“ findet ihre Fortsetzung. Diesmal sind Güterwagen an der Reihe, passend zur Jahreszeit in einer Herbstlandschaft präsentiert. Ein Blick hinter die Kulissen den professionellen Gebäudebaus gibt es mit dem Beitrag „Laser Modelle aus Kisdorf“, wo man verfolgen kann, wie ein Gebäude entworfen und produziert wird – auf Wunsch auch nach eigenen Vorlagen. Die aktuellen Brawa Neuheiten dürfen natürlich nicht fehlen; sie werden mit vielen Infos zum Vorbild vorgestellt, ebenso wie viele andere Neuheiten.

Die Abonnenten-Zugabe ist diesmal ein unverzichtbares Hilfsmittel für die Bahnmitarbeiter: Eine große Werkzeugkiste, wie sie Bahnmeistereien verwendet haben.

Es ist wieder für Jeden etwas dabei, in diesen Tagen wird das Heft bei den Abonnenten eintreffen und kurz darauf auch im Bahnhofsbuchhandel erhältlich sein. Das Inhaltsverzeichnis Ausgabe 11 gibt es wieder zum Download.

12 Reaktionen zu “Tari Tara, Heft 11 ist da”

  1. Gerhard rost Antworten

    leider ist die Ausgabe 11 bis jetzt noch nicht zu den
    Abonennten ins Postleitgebiet 74… vorgedrungen.
    Aber bereits die Lektüre des Inhaltsverzeichnisses
    steigert die Vorfreude……

    Gruss Gerhard

  2. Danke. Das Heft ist heute vormittag eingetroffen und hat den verregneten Nachmittag kurzweilig werden lassen.

    Der Ankündigung im Spur Null Magazin war schneller als die Zustellung des Heftes durch die Post, aber die Vorfreude ist dann umso größer –
    oder es kommt die Frage auf: Hab ich das Abo nicht verlängert?

    Das Heft ist wieder top und sehr informativ. Macht weiter so!

    Gruss Wilfried

  3. Christian Schmidt Antworten

    Hallo Stefan,

    das neue Heft ist heute auch in Süddeutschland angekommen =)

    Ein großes Lob an alle Mitwirkenden. Da ist wieder für jeden was dabei. Das Vorwort spricht mir aus der Seele. Unser Hobby soll Spass machen … und das aktuelle Heft trägt wieder seinen Teil dazu bei.

    Weiter so … und viel Spass =)

    Viele Grüße
    Christian

  4. Oliver Bachler Antworten

    Das Bahnhofkiosk in Bocholt hat das Heft schon. Ich als Abonnent leider noch nicht – schade.

  5. Guten Morgen Stafan,

    mal wieder ein sehr gelungenes Heft, was leider viel zu schnell gelesen ist.

    Grüße vom Sollingwaldrand
    Andreas

  6. Gregor Centler Antworten

    Hallo Stefan,
    die heutige Post ist durch. Leider nocht nichts von Heft 11
    zu sehen.
    Gruß
    Gregor Centler

  7. Michael Sterna Antworten

    Ich schaue jeden Tag sehnsüchtig in den Briefkasten – auch heute immer noch kein SNM! 🙁

    Und wie schon Wilfried schrieb beschäftigt mich die bange Frage, ob ich wohlmöglich vergessen habe das Abo zu bezahlen?!

    Grüße aus OWL
    Michael

    • Stefan Karzauninkat Antworten

      Hallo
      Bitte Fragen zum Abo immer an snm@interabo.de richten, dort sitzt ein Team, das sich kümmert, selbst wenn ich wie gerade jetzt unterwegs bin.
      Freundliche Grüße
      Stefan Karzauninkat

  8. Stefan Karzauninkat Antworten

    Hallo,
    Ich habe nachgeforscht, weshalb der Versand diesmal so hakelig gelaufen ist: Es gab eine Verkettung unglücklicher Umstände: Zum einen hat die Versandfirma diesmal versehentlich die falsche Versandart gewählt, so dass die Hefte mit geringer Priorität von der Post behandelt werden. Das ist sowohl ärgerlich als auch unverständlich, da dies nicht die erste Versendung war. Da gab es eine Menge Mecker und Ärger, und einer, der gepennt hat, hat jetzt rote Ohren.

    Sollten Hefte verloren gegangen sein, unbedingt unter snm@interabo.de Bescheid sagen, Ersatz kommt zackig. Der Feiertag letzten Mittwoch hat die Postbearbeitung auch verzögert, so dass es ungebührlich lange dauerte diesmal. Ich bitte für die Verzögerung um Entschuldigung. Die Beteiligten sind jetzt sorgfältig instruiert, so dass das in Zukunft wieder so flutscht wie zuvor.
    Stefan Karzauninkat

  9. Kurt Schmid Antworten

    Wann schaffen es die Deutsche und die Schweizer Schneckenpost wohl, das Heft in die Schweiz zu bringen? Zu Zeiten der Pferdekutschen ging das schneller!

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