Heft 42 kommt – per Anhalter

Spur Null Magazin Heft 42

Spur Null Magazin Heft 42

Wer war noch gleich Arthur Dent? Und was hat er mit der Ausgabe 42 des SNM zu tun? Jeder, der „Per Anhalter durch die Galaxis“ gelesen hat, wird jetzt wissend lächeln. Alle anderen, die britischen Humor mögen und die zuweilen erschreckend zutreffende Beschreibung der Absurdität menschlichen Verhaltens, die mögen sich das Büchlein besorgen, In der nachbarschaftlichen Buchhandlung wird man sich freuen, zur Not auch bei Amazon.

Lange Vorrede. Es ist besser geworden im Vergleich zum letzten Mal, die Pünktlichkeit der Auslieferung des SNM ist um 112% besser geworden. So würde Marvin (siehe oben) rechnen, und auch Politiker und manche Vorstandsmenschen rechnen so. Für alle anderen: Etwas spät, aber nicht mehr so spät wie letztes Mal, ist das Heft jetzt unterwegs zu den Abonnenten, sollte im Laufe der Woche überall ankommen. Der eine oder andere hat vielleicht Glück und bekommt sein Exemplar schon Montag.

Was ist drin? Zu Beginn wie immer eine ganze Menge Neuheiten. Nicht ganz so viele, wie ich gerne hätte, aber immerhin: Viele Hersteller übermitteln ihre Neuheiten, so dass ich auch ohne Messebesuche darüber berichten kann. Weiter: Im ersten Artikel geht es um den Bau eines Bahnhofsgebäudes, diesmal ein typisch Bayerischer Würfel, hergestellt aus Resin. Farbgebung und Verfeinerung werden ausführlich behandelt.

Schnellenkamp bringt im Lockdown-November 2020 zwei neue Güterwagen in vielen Varianten. Ich konnte die ersten Serienmodelle, die eingeflogen wurden und daher schneller waren als die per Schiff reisenden, schon mal begutachten – eine ausführliche Vorstellung des offenen Güterwagens O 11 und des Klappdeckelwagens K 15 finden sich im Heft.

Wer einen großen Anlagenraum sein Eigen nennt, der hat das Luxusproblem, wie man den zur Verfügung stehenden Platz am besten nutzen kann. Keine ganz einfache Aufgabe, wenn man ein Verein ist und jedes Mitglied so seine eigenen Vorstellungen von der perfekten Anlage hat. Wie der Euregio e.V. eine überaus kreative Lösung gefunden hat, ist im Heft nachzulesen. Ein ganz anderes Vereinsprojekt hat das Spur 0 Team Ruhr Lenne e.V. angepackt, dort entsteht mit allerhand Hightech-Unterstützung ein beeindruckender Ringlokschuppen.

Und noch mehr Anlagenbau (ob das ein Schwerpunktheft zu dem Thema ist?), es geht um die Frage, wie man mit einfachen Mitteln preiswert und sehr individuell einen Hintergrund gestalten kann. Schritt für Schritt wird erklärt, wie auch Ungeübte mit Farbe und Pinsel Erstaunliches für die Anlage zaubern können.

Wer wissen möchte, wie man seinerzeit mit den Hinterlassenschaften der Dampfloks umging, der wird den Titelartikel mögen: Der Titel „Die Schlacke muss weg“ lässt erahnen, worum es geht. Eckhard Huwald beschreibt kenntnisreich wie immer, wie es in der Epoche III im Bw zuging, und baut passend dazu einen Schlackenkran – natürlich nach Vorbild.

Abo-Extra 42 Hasenstall

Abo-Extra 42 Hasenstall

Und noch ein Thema passend zur Jahreszeit: Heinz Lomnicky hat wieder einen Anlagenvorschlag parat. Es gibt keine Rübenkampagne mehr, an der die DB beteiligt wäre, aber viele Jahrzehnte prägten Rübenzüge das Bild der Bahn im Herbst – hier ein Vorschlag, wie die Rüben in die Wagen kommen.

Abonnenten bekommen natürlich auch wieder etwas zu basteln: Ein Hasenstall ist diesmal mit dabei. Viel Spaß!

Achja: „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams ist die perfekte Lektüre für den November (die Filme können es nicht mal ansatzweise wiedergeben), wenn man das SNM schon durchgelesen hat. Handtuch nicht vergessen!

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3 Reaktionen zu “Heft 42 kommt – per Anhalter”

  1. Günther B. Antworten

    Das Heft ist wieder einmal klasse! Aber- was ich diesmal bemerkenswert fand, war der Hinweis auf ein Buch, was ich nicht kenne von einem Autor, den ich nicht kenne. Vor allem hat mich der Hinweis auf das bitte mitzunehmende Handtuch neugierig gemacht. Also-in der Buchhandlung meines Vertrauens bestellt- und die spontane Reaktion der Buchhändlerin: “Ist bestellt, können Sie morgen rausholen, denken Sie aber beim Lesen an ein Handtuch!” Upps, na gut, wenn ich anfange zu lesen, besorge ich mir ein Handtuch, versprochen!

    Viele Grüße
    Günther

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