Lockdown Ausgabe 43

Spur Null Magazin Heft 43

Spur Null Magazin Heft 43

Diese Ausgabe ist ein wenig anders als die Bisherigen. Sind ja auch besondere Zeiten. Im November hatte ich im Spur Null Magazin Forum zu einer Bastelaktion aufgerufen: Ein Lockdown Spezial für das nächste Heft, also dieses hier. In erster Linie geht es darum, zu zeigen, dass wir Spur Nuller uns nicht unterkriegen lassen und aus einer unangenehmen Lage etwas Positives entstehen kann.

21 Teilnehmer haben ihre Bau- und Bastelreports eingesandt und sie sind allesamt in diesem Heft. Es ist eine bunte Mischung geworden: Fahrzeuge, Landschaft, Details und vieles mehr. Es sind sogar ein paar mehr als die in diesem Heft; aber die waren teils so umfangreich, dass sie in der nächsten Ausgabe kommen werden. Die Vielzahl der Einsendung hat dazu geführt, dass das aktuelle Heft deutlich umfangreicher ist als normal.

Die Titelstory, der Umbau einer V 100 von einem Serienmodell zu einem Fotomodell zeigt eindrucksvoll, was im Spur Null Maßstab alles machbar ist – und zwar ganz ohne Spezialwerkzeuge und teuer eingerichtete Werkstatt. Was man braucht, sind der Mut, ein Serienmodell mit Feile und Bohrer zu bearbeiten, dazu ein wenig Phantasie bei der Wahl der Materialien und Bauteile und vor allem die Bereitschaft, sich mit dem Vorbild sehr genau zu befassen. Das Ergebnis lässt die Frage „Vorbild oder Modell“ in ganz neuem Licht erscheinen.

Die gleiche Frage stellt sich auch bei den Landschaftsbauten von Marcel Ackle, der wieder ein neues Projekt vorstellt. Auch diesmal hat er eine leicht nachvollziehbare Schritt-für-Schritt Anleitung dazu verfasst, die jeden in die Lage versetzt, tolle Landschaften zu bauen.

Abo-Beigabe Heft 43 Nasenschild

Abo-Beigabe Heft 43 Nasenschild

In diesem Heft ist der zweite Teil des Projektes „Ringlokschuppen“, das gerade beim Spur Null Team Lenne Ruhr entsteht, dokumentiert. Diesmal geht es um die Gestaltung der Mauern, Fenster, Beleuchtung und Gleisanschlüsse. Auch bei diesen Arbeitsschritten kommt viel High-Tech zum Einsatz, aber auch gute alte Modellbaukunst.

Während des Lockdowns ist die Arbeit in den Vereinen besonders schwierig – Abstandsregeln sind nicht gerade förderlich für den Bau und das gemütliche Beisammensein. Das betrifft vor allem aber auch Betriebssessions. Schließlich wollen die Fahrzeuge ja bewegt werden. Der 0e-Club in Hamburg hat da eine interessante Möglichkeit für ferngesteuerten Betrieb gefunden. Ein wenig technisches Verständnis ist zwar schon gefordert, aber das Ganze ist kaum aufwendiger als die Digitalsteuerung der Lokomotiven. Der Artikel bietet viele konkrete Tipps und Hinweise zum Nachmachen.

Abonnenten bekommen diesmal ein, nein zwei Nasenschilder, gelasert aus Karton. Diese schmiedeeisernen Schilder werden seit dem Mittelalter für Gasthäuser und Gewerbe verwendet. Eine bunte Mischung diesmal, viel Spaß!

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2 Reaktionen zu “Lockdown Ausgabe 43”

  1. Bernd Molnár Antworten

    Wieder ein schönes und informatives Heft geworden. Lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite.
    BeMo

  2. Werner Gura Antworten

    hallo !

    Die Beiträge sind sehr inofrmativ, nur wäre es gut wenn zu den einzelnen Lockdown Beiträgen auch die die zugehörigen Zuweisungen zum Forum angebracht werden, wie z.b. ” Tschokko ” es gemacht hat.Ich hätte z.B.gerne gewusst wer” Heiner Kamp “im Forum ist , usw. Vielleicht kann man das im Forum nachholen, bzw. im nächsten Heft. Sonst , wie immer ein tolles Heft. Danke , weitermachen.
    Lg Werner

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