Addie: Bahnhofsgebäude

Addie Modell stellt ein neues Bahnhofsgebäude vor. Der Bausatz besteht aus farbigen gespritzten und gefrästen Polystyrolteilen, komplett mit Uhr, Dachrinnen, Türklinken, Blumenkästen, usw.

 

Neues Bahnhofsgebäude von Addie

Neues Bahnhofsgebäude von Addie

Das Gebäude hat ein Grundmaß von 210 x 130 x 230 mm (LxBxH) und ist für Klein- und Nebenbahnen und Stationen kleinerer Orte einsetzbar. Der Bahnhof wird ab September 2012 lieferbar sein und 97,- Euro kosten.

 

Frontseite des Bahnhofesq

Frontseite des Bahnhofes

Ländlicher Baustil mit Dachgaube und Blumenkasten

Ländlicher Baustil mit Dachgaube und Blumenkasten

Vom Baustil her passt der Bahnhof zu den bereits bei Addie erschienen Gebäuden Blockstelle Hottendorf und Bahnwärterhaus.

Addie Modell

10 Reaktionen zu “Addie: Bahnhofsgebäude”

  1. Schade – das Gebäude wirkt trotz guter Details wie den schönen Türen doch sehr spielzeug- und phantasiehaft.

    Die Nachbildung eines existierenden Vorbilds wäre bei ähnlichem Aufwand sicher besser gewesen. So wirkt das alles wie von Faller vor 30 Jahren…

  2. Stefan

    ….stimmt, da kann ich mich nur anschliessen.
    Weiterhin sieht der Bhf. fast aus wie der Bausatz AD-10101!!
    Ob man da von Neuheit sprechen kann??

    Warun bringt niemand mal einen Bhf. in Schiefer auf den Markt??

    Grüße

  3. Matthias

    …och nein, jetzt nicht auch noch hier. Nur Gemecker und Nörgeleien. Wem das Modell nicht gefällt, der soll es einfach nicht kaufen. Ausserdem bin ich schon ziemlich erstaunt, dass in Spur 0 anscheinend immer alles vom Hersteller fix und fertig angeliefert werden muss. Mit etwas passender Alterung und ein paar liebevollen Details kann das doch ein schmuckes Häuschen werden. Und wer geschickt die Säge ansetzt kann da noch manches daraus zaubern.

    Viele Grüsse

    Matthias

  4. Harald

    Mir gefällt das EG. Endlich was für den süddeutschen Raum, zudem zu einem sehr attraktiven Preis. Das Modell lässt sich mit verbretterung der Dachunterseite und reichlich Farbe sicherlich aufpimpen.

    Harald

  5. Mir gefällt das Gebäude auch! Mit bisschen Farbe und Airbrush lässt sich aus einem Kunstoffgebäude ein schönes Häuschen gestalten, wo der Zahn der Zeit daran genagt hat. Man muss nicht immer gleich alles nieder machen. So manch ein Modellbahner findet bestimmt gefallen an diesem Modell und nach der Kritik hält er jetzt bestimmt inne und kann sich jetzt nicht zum Kauf entschließen!
    Erlaubt ist was gefällt!
    Und wer gerne ein Gebäude mit Schiefer verkleidet haben möchte, der kaufe sich Kunstoffschieferplatten und pimpt sein Modell!
    Geht doch alles!
    Wolfgang

  6. Juergen

    Mir gefällt der Bahnhof auch und ich begrüße es, wenn gerade im Bereich der Gebäude bei Spur 0 für die „Nichtallesselberbauer“ unter uns mehr Vielfalt herrscht. Schade ist nur, dass ich neben Krakow keinen weiteren Bahnhof auf meiner Anlage stellen kann.

  7. Karben

    Mir gefällt der Bahnhof sehr! Ich brauche zwei Bahnhöfe. Ich denke einem habe ich gefunden.

  8. Martin

    Hallo,

    auch mir gefällt der Bahnhof sehr. Er bildet eine preiswerte Grundlage um sich ein individuelles Gebäude zu bauen. Mit einigen Verfeinerungen und individuellen Anbauten wird er bestimmt sehr gut aussehen.

    Martin

  9. Mir gefällt der Bahnhof,es ist ein guter basis zum supern und ältern.
    Mit ein bischen kleinteilen und eine komplette innenausstattung zum selbermachen und etwas mit pulverfarben,flüssigfarben und airbrush ist es ganz realistisch zu machen.
    Alles fix und fertig kaufen nen ich kein modellbau.

    Grüsse
    Sjaak

  10. Balthasar

    Stimmt schon: schön dass überhaupt Modelle angeboten werden. Klar muss das Gebäude noch durch den Kunden aufgewertet werden.
    Aber Kritik ist sicher erlaubt und sie bezog sich ganz sicher auf etwas anderes:
    Die Fassadenteilung erinnert mich an ein altes Pola-Maxi Bahnhofsgebäude. Spielzeughaft ist folgendes: Überall Fenster, keine Möblierung und kein Treppenhaus passen da in den Grundriss. Kann bei einem Gebäude mit Vorbild nicht passieren.

    Schade,
    Mathias