Spielwarenmesse 2012: Lenz Gleise und Weichen

Es bahnt sich ein kleiner Durchbruch in Sachen Gleisbau bei Lenz an. Die bisherigen (komplexen) Gründe für die Verzögerung in Sachen Weichen konnten beseitigt werden, so dass jetzt gleich beide neuen Weichentypen als  Prototypen zu sehen waren.

Prototyp der neuen Bogenweiche

Prototyp der neuen Bogenweiche

Weichenhebel und Antrieb

Sofort fällt ins Auge, dass an Stelle der Attrappe für den motorischen Antrieb jetzt ein Weichenstellhebel getreten ist. Der funktioniert ganz wie das Vorbild. Es wird in Zukunft ausschließlich mechanische Weichen geben, die durch einen ansteckbaren Antrieb zu Elektroweichen werden. Hierbei ist angestrebt, den Antrieb mit beleuchteter Laterne an beiden Seiten der Weiche montieren zu können. Damit das klappt, sind beidseits verlängerte Schwellen mit Ösen an den Schwellen angespritzt. Teppichbahner, die Bernd Lenz bekanntermaßen besonders am Herzen liegen, können so je nach Aufbau die Position wählen, bei einer stationären Montage werden die nicht benötigten Laschen einfach abgeschnitten. Wie auch jetzt bei der elektrischen Weiche wird es einen Stecker an einer Schwelle geben, so dass die Stromversorgung über die Schienen erfolgen kann. Konsequenterweise ist der Stecker auch beidseitig vorgesehen. Nebenbei wird so auch die Wartung des Antriebes vereinfacht.

Früher Prototyp, der Weichenhebel ist noch lose aufgesteckt, die Mechanik provisorisch verschraubt

Früher Prototyp, der Weichenhebel ist noch lose aufgesteckt, die Mechanik provisorisch verschraubt

Stellhebel bei der Doppelweiche

Stellhebel bei der Doppelweiche

Die Weichenhebel sind bei den Messemustern noch provisorisch befestigt, es handelt sich um eine frühe Version, an der noch Änderungen möglich sind. Die Hebel sind aus festem Zinkdruckguss und daher stabil genug für eine manuelle Betätigung. Die Weichenherzstücke, ebenfalls aus Zinkdruckguss, werden noch vernickelt, so dass sie optimale Leitfähigkeit und eine glatte Oberfläche aufweisen werden.

Weichenrost und Schwellenmaserung

Leicht zu erkennen: Die Prototypen haben noch keine Schwellenmaserung. Die kommt erst ganz zum Schluss, wenn die mechanischen und funktionalen Änderungen eingearbeitet sind – die Erodiermaschine, die die Maserung in die Spritzgussform für die Schwellen graviert, ist mit diesem Job zwei volle Tage pro Weiche beschäftigt. Ein teurer Arbeitsschritt, den man lieber nur einmal durchführen möchte.

Die Radlenker sind allesamt bereits am Weichenrost angegossen und aus Kunststoff: Das spart enorme Herstellungs- und Montagekosten. Nach einem Altern der Schienen haben sie die gleiche Farbe wie die Schienenflanken.

Radlenker und Herzstück der Doppelweiche

Radlenker und Herzstück der Doppelweiche

Weichenzungen

An den Zungen der Bogenweiche ist noch etwas mehr Arbeit nötig – man sieht, dass hier noch flugs vor der Messe eine Bogenweiche zusammengebaut wurde, um wenigstens ein Messemuster zu haben. Der Schwerpunkt liegt ganz klar bei einer maximalen Betriebssicherheit, und bei einer langlebigen Funktion. Wenn zur Erreichung dieser Ziele eventuell kleine Kompromisse nötig sind, dann werden die eher zu Lasten der Optik als zu Lasten der Funktion gehen.

Die dicken Nieten der frühen Version werden aller Wahrscheinlichkeit nach durch kleinere Exemplare ersetzt werden. Nach einer Alterung sind sie auch kaum noch zu sehen.

Apropos Zungen: Bei den bisherigen Weichen sind die Zungen aus Neusilberguss: Eine solide, aber auch teure Angelegenheit. Die neuen Weichen haben Zungen aus gestanzten Neusilberprofilen, die leicht federn. Die Zungen werden mit einer besonderen Art von Schienenverbinder am Herzstück befestigt. Das soll für eine besonders hohe Seitenstabilität sorgen und ein Kippeln der Zungen vermeiden. Den Übergang an dieser kritischen Stelle ohne Stoß einerseits, bei maximaler Beweglichkeit und Langlebigkeit andererseits sauber hinzubekommen, ist eine wichtige Aufgabe bei der finalen Entwicklung. Bei dem gezeigten frühen Prototypen, ist man zwar schon recht weit, aber noch nicht beim gewünschten Status angekommen.

Geometrisches

Bei der Betrachtung der Weichen sollte nicht übersehen werden, dass auch die 22,5 Grad Kreuzung mit einer Länge von 277,2 mm fast fertiggestellt ist. Die Kreuzung passt beispielsweise in die Geometrie zum Bau einer doppelten Gleisverbindung, eines sogenannten Hosenträgers.

22,5 Grad Kreuzung

22,5 Grad Kreuzung

Die rechte Bogenweiche

Die rechte Bogenweiche

Doppelweiche oder Dreiwegeweiche: Ein langes Modell und trotzdem platzsparend

Doppelweiche oder Dreiwegeweiche: Ein langes Modell und trotzdem platzsparend

Der Innenbogen der Bogenweiche entspricht den 102,9mm des Lenz Radius 2, der Außenbogen hat etwa 1600mm Radius.

Die Doppelweiche, oft auch Dreiwegeweiche genannt, ist in der Geometrie eine normale Weiche, die in eine andere „hineingeschoben“ ist. Das spart jede Menge Platz, passt aber weiterhin zur Lenz Gleisgeometrie, da die Maße jedes Weichenteils denen der Standardweiche entsprechen.

Eine Skizze der Gleisgeometrie ist auf der Seite des Spur Null Gleissystems auf der Webseite von Lenz zu finden.

Weiterentwicklung und Zeitplan

An den Weichen ist die technische Weiterentwicklung, die man bei Lenz vorantreibt, gut zu sehen. Auch die bisherigen Weichen werden in der nächsten Generation die neue Mechanik bekommen, ebenso die DKW. Bis es soweit ist, braucht es aber noch ein Weilchen, Termine dafür gibt es noch keine.

Für die Bogenweichen und die Doppelweiche / Dreiwegweiche gibt es aber sehr wohl einen Zeitplan: Im Sommer soll es soweit sein, ein Termin für den neuen elektrischen Antrieb steht aber noch nicht fest. Was nicht so tragisch ist, er kann ja nachgerüstet werden.

Der Entkuppler, der letztes Jahr als Studie zu sehen war, wird auch weiter entwickelt, hier gibt es noch keinen Zeitplan.

Weichenhebel und Weichenmechanik im Überblick

Weichenhebel und Weichenmechanik im Überblick

Hintergrund für Interessierte

Einige Hintergrundinformationen zum Weichenbau: Die Form für eine Weiche kostet wegen ihrer Größe 80.000 Dollar. Macht bei einer linken und rechten Bogenweiche plus der Doppelweiche … naaa? Die müssen erst mal investiert werden. Dazu kommen Formen und Produktion der Herzstücke, Gleisprofile und Zungen, der eigentliche Spritzvorgang, Montage, Qualitätstests, und die vielen Schritte zum Endprodukt. Kleine Rechenaufgabe für Hobby-Betriebswirtschaftler: Wie viele Weichen eines Typs müssen verkauft werden, um wenigstens die Investition für die Form (von den anderen Kosten mal ganz abgesehen) wieder drin zu haben? Wie viele Weichen werden wohl pro Jahr verkauft? Steuer und Händlermargen nicht vergessen! Vielleicht wird ein Aspekt des  Problems der langen Lieferzeit nach einer kleinen Überschlagsrechnung etwas deutlicher. In einer solchen Rechnerei fehlen dann aber immer noch viele Faktoren, und zwar nicht nur die, die mit der globalen wirtschaftlichen Vernetzung und den besonderen Gegebenheiten in Fernost zu tun haben. Aber wir wollen es nicht zu weit treiben, und uns lieber am Ergebnis erfreuen: Einer Spur Null Modellbahn, die uns viele Stunden der Entspannung und Freude beschert.

Nachtrag: Preise

Die Bogenweichen kosten 119,50 €, die Dreiwegeweiche 142,50 €. Es hat sich in Fernost eingebürgert, jedes Jahr mal eben die Preise um 10% anzuheben, in den letzten Jahren teilweise sogar deutlich darüber. Grund sind sicher deutlich steigende Rohstoffkosten, aber auch interne Gründe der Produzenten. Das macht die Endkunden-Preisgestaltung für den Auftraggeber, hier Lenz, nicht gerade einfacher.

Alle Lenz Neuheiten im SNM

Lenz Webseite

23 Reaktionen zu “Spielwarenmesse 2012: Lenz Gleise und Weichen”

  1. FrankG

    Hallo Stefan,

    danke für die ausführliche Information zum Status der schon sehnlichst erwarteten Weichen nebst der Kreuzung. Nun kommt „Fleisch auf den Knochen!“

    PS: Danke auch für den letzten Absatz „Hintergrund für Interessierte“. Manchmal muss man den ganz Ungeduldigen mal die Schwierigkeiten, das Risiko und den finanzielle Aufwand einer derartigen Entwicklung deutlich machen.
    Viele Grüsse
    Frank

  2. Moin Stefan,

    danke für den Bericht! Da werden ja von LENZ so einige interessante Sachen kommen. Auch der „Hintergrund für Interessierte“ war sehr aufschlussreich. Ich habe volles Verständnis dafür, dass Neuentwicklungen lange dauern müssen! Übers „Knie brechen“ geht da nicht!
    Viele Grüße
    Wolfgang

  3. Thomas

    Hallo,

    die neuen Weichen erinnern mich ein bisschen an Peco Weichen.

    Die ständige Verbesserung und Überarbeitung den Schienenmaterieals zeigt mir, dass die Firma Lenz versucht dem Kunden gerecht zu werden.
    Die hier gezeigten Weichen versprechen mehr Betriebssicherheit und das finde ich für ungetrübten Fahrspaß sehr wichtig.

    Danke Stefan für den ausführlichen Bericht.

    Gruß
    Thomas

  4. Hallo,

    ja darüber erfreuen wir uns alle,das es dem Herrn Lenz immer wieder gelingt auf all unsere Wünsche einzugehen.

    Das ist eine großartige Leistung und dies sollten wir Ihm sehr danken. Auch natürlich im Sinne eines Kaufes.

    Der Formenbau und die Entwicklungen sind bestimmt imens teuer,damit diese Rechnung für alle aufgeht sollte ein Jeder sich daran beteildigen.

    Super Herr Lenz,ich freue mich auf Neues….:-)

    Grüße Frank Minten

    PS Herr Lenz,würde ich in Gießen wohhaft sein,würde ich gerne hier mitwirken.

  5. Hallo Stefan,

    ganz herzlichen Dank für den letzten Absatz, diese Aspekte werden von einigen Meckerern ja gerne ignoriert.

    Gruß
    HaJo 😉

  6. Volkmar

    Hallo Stefan
    Ich bin begeistert über dein Beitrag.
    Jetzt kommt ja endlich die schönen Bogen weichen dieses Jahres.
    Ist auch was neues vom Endkoppler auf der Messe zusehen gewesen.
    Gruß Volkmar

  7. Johannes L.

    Hallo Stefan

    Super, die offene Sprache von Herrn Lenz.
    Bis Dato macht ja jeder Hersteller ein Mysterium daraus wieviel
    die Formen und sonstiges Allerlei für so ein Schienensystem kostet.
    Da hat der gute Mann sicher schon gut eine Mio an Euros nur für
    ein Steck-Schienen-System ausgegeben. Bravo.

    Doch als wichtiges Teil fehlt dem ambitionierten Anwender das er die Lenzprofile einzeln kaufen kann, oder als 2 Meterware.

    Es gibt ja noch 0er die ihre Schienenwege selbst bauen wollen.
    Ich denke da an alle die mit Holzschwellen arbeiten möchten.
    Die Profilhöhe mit 3,75 Millimeter ist ja bei Lenz nicht gerade niedrig. Alle Teile die man sich so selbst zusammen zimmert haben dann am Ende immer eine *Sprungschanze* zu überwinden.
    Peco ist ja traditionell englischer Oberbau und Hegob hat S49 zum Vorbild, die sind schlanke 3,3 Millimeter hoch.

    Vielleicht kann man Herrn Lenz motivieren für ein paar *Extremisten* ein starkes Bündel Profile sich auf Lager zu legen?

    L.G. Johannes

  8. Peter Jung

    Hallo Stefan,
    Danke für die Info’s und Foto’s!
    Leider ist die Bogenweiche nichts für mich,da der
    Innenradius (1m)für mich zu klein.Aber der Handstellhebel
    und die Doppelweiche finde ich gut.Bei den Handstellhebel
    würde mich interessieren,ob da noch eine Weichenlaterne
    dran kommt.Wartens wir’s ab!
    Peter Jung

  9. Thomas

    Hallo Johannes L.

    Du schreibst, dass die Profilhöhe von 3,75 Millimeter bei Lenz nicht gerade niedrig ist.
    Ich habe ein Stück DB Gleis hier und das ist 170 mm hoch.
    Sollte also im Maßstab 1:45 genau 3,77 mm hoch sein.

    Auch Fuß- und Kopfbreite passen beim Lenz Gleis umgerechnet zum den Vorbild recht genau.

    Gruß
    Thomas

  10. Eckhard Huwald

    Hallo Thomas,

    welche Schiene hast Du da? Vermutlich S 64 oder UIC 60, die sind 172 mm hoch. Die üblichen und weit verbreiteten Schienengrößen bei der ehemaligen Deutschen Bundesbahn waren aber auch die S 54 (154 mm), S 49 (149 mm), pr. Form 15 (144 mm), S 41 und pr. Form 8 (138 mm) und bay. Form X, württ. Form E, bad. Form 140 (alle 140 mm hoch). Wer die ehemalige Deutsche Reichsbahn (DRG) oder Länderbahnen zum Vorbild hat, sollte sich auch nach geeigneten 3 mm H0-Profilen umsehen, da noch ältere Schienenprofile noch etwas niedriger waren. Das Lenz-Profil entspricht von seiner Höhe also eher einem Hauptbahngleis der ehemaligen Deutschen Bundesbahn. Habe aber schon Anfang der Siebziger S 64 Schienen auch in Nebengleisen gesehen.

    Grüße
    Eckhard

  11. Thomas

    Hallo Eckhard,

    es sind exakt gemessen sogar nur 169 mm.

    Hätte nicht gedacht, dass es so viel verschiedene Schienen- Höhenunterschiede im Vorbild gab.
    Vielen Dank für die klärende Zeilen.

    Grüße
    Thomas

  12. Eckhard Huwald

    Hallo Thomas,

    durch Abnutzung und Schienenschleifen wird die Höhe der Schiene im Laufe der Zeit einige mm geringer, die 169 mm sprechen also für S 64 oder UIC 60. Kopfbreite S 64 = 74 mm, UIC 60 = 72 mm. Fußbreite bei beiden 150 mm (bei S 41, S 49 und S 54 übrigens 125 mm, bei pr.Form 8 und 15 = 110 mm).
    Noch ein Hinweis: z.B. die 49 bei der S 49 steht nicht für das Baujahr, sondern für das Gewicht in Kg/Meter – die S 49 wurde Mitte der zwanziger Jahre bei der DRG eingeführt.

    Grüße
    Eckhard

  13. Die heutigen Forum-Beiträge entwickeln sich langsam zu einem Albtraum. Da macht sich der Stefan derart viel Mühe, um möglichst umfassend von den in Nürnberg präsentierten Neuheiten in Bild und Wort zu berichten, und da kommen schon wieder ein paar Erbsen -pardon! Nietenzähler, Quatsch, stimmt ja auch nicht, also so ein paar pseudo-Bahner mit der Mikrometerschraube daher und haben nichts besseres zu tun, als der Firma Lenz ans Bein zu ……. Ich frage mich, ob da einige schon vom Föhn heimgesucht worden sind. Freut euch doch einfach über das tolle neue Angebot – oder lasst es bleiben!
    Bei der Gelegenheit – Stefan, danke für deinen grossartigen Einsatz in Nürnberg!
    Alaaf!
    didi

    • Stefan Karzauninkat

      Moin
      Gemach, gemach, bei einer Diskussion über Schienenhöhen kann man ja durchaus was lernen, ich kann nicht sehen, dass jemandem wohin gepinkelt wird.
      Gruß, Stefan

  14. Ákos Baracsy

    Hi Stefan,

    vielen Dank für die ausführlichen Bericht! Jetzt daß wir mehr von der Hintergrund wissen, werden wir viel mehr Geduld haben 🙂

    Es wäre schön, solche Art von „Newsletters“ regelmäßig zu bekommen.

    Gruß,

    Ákos

  15. Thomas

    Hallo,

    obwohl das hier kein Forum ist, möchte ich dennoch ein ergänzenden Kommentar abgeben.

    @didi
    Ich habe Eckhard seine Ergänzungen keines falls so empfunden, so wie es vielleicht bei Dir angekommen ist.
    Wenn ich meinen Wissensstand auf diese Weise erweitern kann, ist es mir sehr recht.
    Wenn ich was bzgl. einer 216/218 wissen will, weiß ich auch, wen ich da mal Frage.

    @Eckhard
    Da bei Dir offensichtlich einiges an Fachwissen vorhanden ist, würde ich mich und sicherlich auch andere sehr freuen, wenn Du mal was (z.B. über Schienenprofile) publizieren würdest.
    Andere machen das auf ihrer Homepage und Du vielleicht hier.

    Viele Grüße
    Thomas

  16. Hallo Thomas, hallo Nullspurer,
    Schienen, Gleise, Weichen, Oberbau, etc. pp. – es genügt ein Blick
    auf
    oder andere, massenhaft vorhandene Seiten zur theoretischen Wissensanreicherung! In der Praxis des Modellbahnbaus ist es doch wohl von ziemlich nachrangiger Bedeutung, ob die Schiene von der Sohle bis zum Kopf 3,75 oder 3,3 mm hoch ist – wir sprechen hier über ZEHNTEL (!!!) Millimeter. Habt ihr schon mal jemand auf einer Modellbahnausstellung gesehen, der mit der Mikrometerschraube die Schienenhöhe vermessen hat? Ich noch nie!
    Wie sagt man doch in Schweden – „Messt ihr noch oder fahrt ihr schon?“
    Beste Grüsse
    didi

  17. didi-aus-w

    Moin Allen!

    Hier nur zur Klarstellung!
    Die Beiträge von „didi“ haben nichts mit meiner Person zu tun!

    Gruß
    Dietmar oder auch didi-aus-w

  18. Johannes L.

    Ahoi miteinander!

    Ich muss nochmals meinen *Mostrich* dazugeben. Es stimmt *didi* keiner läuft auf einer Ausstellung mit einer Schiebelehre umher….
    AABERR…wie beim Vorbild, sollen doch die Schienen und Weichen untereinander kompatibel sein. Wenn Du einmal eine Pecoweiche versucht hast an ein Lenzgleis zu montieren, dann wirst Du sehen dass es da ganz schön rumpelt.
    Abgesehen davon, bildet das Pecogleis britischen Oberbau nach und nicht unseren Kontinentaleuropäischen! (Schwellenlage, Kleineisen, usw…)

    Ein Höhenunterschied von fast 4 Zehntel ist so krass das ich da keinen Zug drüber rollen lassen will.

    Darum meinte ich, der Lenz soll für ein paar Wahnsinnige einfach die Profile zum Verkauf anbieten. Es soll ja welche geben die auf Radien die größer als 4 Meter sind Puffer an Puffer ihre Modelle fahren lassen.

    Denn die zwei vorhandenen Radien, mit Verlaub gesagt, sind ja eher was für *MickyMausBahnen*.

    Stell Dir nur mal Maßstäbliche 4achsige Reisezugwagen vor, die sind dann einfach minimum 60 cm Lang.

    Da bedarf es große Radien……

    L.G. Johannes

  19. Karben

    Soeben (16/02, 19.00) sah ich das die elektrische DKW 45043 aus der Lenz-Preisliste ist verschwunden! Was ist der Gründ dafür?
    Wer weiss es?

    • Stefan Karzauninkat

      Wie im Beitrag zu lesen: Es wird neue Weichen geben mit ansteckbarem Antrieb. Das betrifft auch die DKW.
      Gruß, Stefan

  20. Karben

    Hallo Stefan,

    Habe ich inzwischen auch verstanden; war mal zu schnell!